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Hochkultur der Pharaonen
Beeindruckende 3.000 Jahre dauerte die ägyptische Kultur. Sie ist so alt, dass sie schon zu Zeiten der Griechen und Römer als antik galt. Im Universum der Zeit begegnen wir den berühmtesten Namen der altägyptischen Kulturen: Cheops, Erbauer der Cheopspyramide in Gise, der etwa 2530 v. Chr. lebte. Tut-ench-Amun, der bereits mit 10 Jahren König wurde und nach nur 10- jähriger Regentschaft im Alter von 20 Jahren starb. Ramses II, der als Erbauer der berühmten Tempel von Abu Simbel gilt. Und Kleopatra VII, die letzte Königin der altägyptischen Königsdynastien.
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Der Totenkult der Ägypter begegnet uns in Nachbildungen des Sarkophargs von Tut-ench-Amun und der Mumie von Ramses. Die Größe der ägyptischen Monumentalgräber und die Mumifizierung der Königsleichen ergab sich aus der Notwendigkeit, den Körper des Pharaos zu bewahren. Man glaubte, dass von ihm als dem Weltgottkönig auch nach seinem Tode noch Kraftströme zum Wohle seines Landes und seines Volkes ausgehen würden. Beide, Ramses und Tut-ench-Amun, stehen beispielhaft für die Tatsache, dass der Mensch bzw. der Gedanke an ihn vor allen Dingen in der Kunst und der Architektur weiterlebt, die er der Nachwelt hinterlässt.
In einem reich verzierten Raum steht ein Baumeister, hinter dessen Rücken man einen Blick auf die Pyramiden von Gise werfen kann. Die größte von ihnen ist die Cheops-Pyramide, die vor etwa 4.500 Jahren mit der Arbeitskraft von nahezu 80.000 Menschen erbaut wurde. Dieser Koloss von 146 Metern Höhe besteht aus rund 2,3 Millionen Kalksteinblöcken und weist eine Grundfläche auf, in der locker 8 Fußballfelder verschwinden. Würde man die Cheops- Pyramide in 30 cm dicke Scheiben schneiden, könnte man eine 1 Meter hohe Mauer um ganz Frankreich bauen.
von Cleopatra bis zu Nero - auf nach Rom...
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